Zukunft KlimaSozial in den Medien
· Spiegel Online
In den Dreißigerjahren kommt die Quittung
Die Bundesregierung locke Verbraucher in die Kostenfalle, sagt Brigitte Knopf Direktorin der Denkfabrik Zukunft KlimaSozial. »Zudem sind Mieter nicht ausreichend geschützt, denn sie haben keinen Einfluss auf die Heizungsart ihrer Wohnung«, so Knopf.
· FAZ
Erleichterung bis Entsetzen über die neuen Heizungspläne
Entsetzt zeigte sich Brigitte Knopf, Gründerin der Denkfabrik Zukunft Klima-Sozial und ehemaliges Mitglied im Expertenrat für Klimafragen. Die neuen Regeln würden zur „Kostenfalle“ für Verbraucher, denn biogene Kraftstoffe seien „knapp und teuer“. Gerade Mieter seien „nicht ausreichend geschützt, denn sie haben keinen Einfluss auf die Heizungsart ihrer Wohnung.“ Die Lücke zum Erreichen der Klimaziele im Gebäudesektor werde zudem „noch größer“.
· Tagesspiegel
Beimischen statt umsteigen: Reform des Heizungsgesetzes gefährdet Klimaschutz-Ziele
„Der Beimischungszwang wird zur Kostenfalle für Verbraucherinnen und Verbraucher, denn biogene Kraftstoffe sind knapp und teuer“, sagt Brigitte Knopf vom Thinktank Zukunft KlimaSozial. Zudem sind sie weiterhin auf fossiles Öl und Gas angewiesen. Ihre Heizkosten werden mit Energie- und CO₂-Preisen steigen.
· Tagesspiegel Background Energie & Klima
BMUKN will Effizienzförderung sozial staffeln und erweitern
„Im Klima- und Transformationsfonds (KTF) sind einige Maßnahmen eher eine industriepolitische als eine transformatorische Unterstützung“, sagt Brigitte Knopf im Tagesspiegel Background Energie & Klima. Subventionen wie der Industriestrompreis sind laut Knopf weniger auf Transformation ausgerichtet als die BEG-Maßnahmen und sollten deshalb aus dem Kernhaushalt finanziert werden. So würde Geld im KTF frei, um zusätzliche Fördermaßnahmen zu finanzieren.
· klimareporter
„Alle müssen vom Klimaschutz profitieren können“
Klimapolitik ist nur erfolgreich, wenn Menschen mit wenig Geld dabei gewinnen und nicht verlieren, sagt Brigitte Knopf. Die Klima- und Sozialexpertin über das neue Heizungsgesetz, die E‑Auto-Förderung und das Image der Transformationspolitik.
· Aufgeladen – Der Energie-Podcast
Soziale Energiewende – Was es braucht, um alle mitzunehmen?
Mehr als 210 Milliarden Euro schwer ist der Klima- und Transformationsfonds der Bundesrepublik. Aber was leistet der für die privaten Haushalte? Eine Studie hat ermittelt, wie die Wärmewende sozialer gestaltet werden kann. Astrid Schaffert, Referentin bei Zukunft KlimaSozial erläutert das in der aktuellen Episode von „Aufgeladen!“.
· energate messenger
Thinktank will mehr soziale Flankierung für ETS 2
Der Thinktank Zukunft KlimaSozial von Brigitte Knopf hat dazu aufgerufen, mehr Einnahmen aus dem Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (ETS2) für eine soziale Flankierung zu nutzen. Die Mittel aus dem Klimasozialfonds reichten für eine sozialverträgliche Umsetzung des ETS 2 nicht aus, so der Thinktank.
· tagesschau.de
Klimaschutz mit Jo-Jo-Effekt
„Gefährlich wäre es, sich auf niedrigen CO2-Preisen auszuruhen und zu sagen, es bestehe kein Handlungsbedarf. Sondern die Bundesregierung sollte die Zeit nutzen und jetzt soziale Unterstützungsmaßnahmen zur Abfederung von künftig steigenden Preisen auflegen“, fordert Brigitte Knopf, Direktorin der Denkfabrik Zukunft KlimaSozial.
· klimareporter
Klimaschutz muss sozial gerecht gestaltet werden
Die Gründerin und Direktorin des Thinktanks Zukunft KlimaSozial, Brigitte Knopf, kritisierte, ein Großteil der KTF-Ausgaben fließe in Programme ohne sozialen Fokus und in pauschale Energiepreis-Entlastungen, die einkommensstärkere Haushalte und Unternehmen stärker begünstigten.
· Tagesspiegel Background Energie & Klima
KTF fehlt laut Thinktank soziale Ausrichtung
Zukunft KlimaSozial fordert, Förderprogramme stärker sozial zu staffeln und pauschale Entlastungen in den Kernhaushalt zu verlagern. Der frei werdende Spielraum müsse für gezielte Investitionen in die Transformation genutzt werden, so Brigitte Knopf.
· taz
Thinktank kritisiert deutsche Klimaschutz-Förderung
„Die Bundesregierung sollte verstärkt sozial gestaffelte Förderprogramme auflegen und diese zielgerichtet für private Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen ausgestalten, anstatt auf pauschale Entlastungen nach dem Gießkannenprinzip zu setzen“, sagte Brigitte Knopf, Direktorin von Zukunft KlimaSozial, der taz.
· Clean Energy Wire
Preview 2026: Germany’s climate action programme must focus on social dimension
Brigitte Knopf, founder and director of think tank Zukunft KlimaSozial: „Because the climate issue on its own no longer resonates as strongly and, unfortunately, has the potential to become contentious in next year’s state elections, it is important to address climate protection and social issues – and thus people’s everyday lives – together from the outset.“
· Clean Energy Wire
Climate fund offers limited support to lower-income households
Low- and middle-income households in Germany receive relatively little targeted support from the country’s Climate and Transformation Fund (CTF), despite facing greater exposure to rising energy and living costs, according to an analysis by social climate policy think tank Zukunft KlimaSozial founded by Brigitte Knopf.
· Handelsblatt
Thinktank kritisiert deutschen Klima- und Transformationsfonds
Nach Ansicht von Brigitte Knopf, Gründerin und Chefin des Thinktanks Zukunft KlimaSozial, ist die soziale Ausgestaltung des KTF zentral dafür, dass die Akzeptanz von Klimapolitik in der Gesellschaft steigt. Und damit auch das Engagement für mehr Klimaschutz.

